unser Tagebuch – von Pegnitz nach Pegnitz | Pegnitz2Pegnitz

Unvergessliche Momente – weltweit

Am 27.11.2014 im „Nordbayrischen Kurier“ erschienen, eine ausführliche Dokumentation unserer Reise.

Nordbayrischer Kurier vom 27.11.2014


wieder zu Hause in Pegnitz

Wohlbehalten sind wir wieder zu Hause angekommen


Panama – USA (zurück)

Eigentlich kann man schon sagen „Es geht nach Hause“, aber das stehen uns noch einige Tausend km vor uns, und auch schöne Erlebnisse….  Wie bereits erwähnt, haben uns viele Bekannte und Freunde gewarnt, nach Mexiko und sowieso nicht durch die anschließenden mittelamerikanischen Staaten zu fahren, haben wir uns trotzdem für die Fahrt mit unserem Sprinter bis nach Panama entschieden. Naja, manchmal war uns anfangs nicht ganz klar, ob die Polizeikontrollen tatsächlich echte Polizeikontrollen waren, oder doch nicht Banditen sich als Polizei ausgaben. (more…)


Zentral Amerika (hin)

Bevor wir die Grenze von Mexiko nach Nicaragua erreichten, noch zwei interessante Ereignisse in Mexiko:  Am letzten Tag unseres Aufenthaltes in Tuxtla Gutierrez erlebten wir ein kleines Erdbeben. Das Hotel, in dem wir uns gerade befanden, wackelte, uns war sofort bewußt, dass es sich um ein Erdbeben handelte.  Ca. zehn Minuten später flogen schon die ersten Flugzeuge über die Stadt, die wahrscheinlich überprüften, ob das Erdbeben Schäden verursachte. Offensichtlich gab es keine Schäden.  Interessanterweise ging das Stadtleben ganz normal weiter, ich hatte nicht den Eindruck, dass irgendjemand sich unsicher fühlte oder Schutz suchte. In Mexiko und ganz Mittelamerika gibt es in den Städten sehr viele „Meeting-points“, das sind Sammelpunkte, die man sofort aufsuchen soll, wenn sich ein Erdbeben ereignet. (more…)


Viva Mexico!

Ein Land (1,9 Mio km2), fast sechsmal größer als Deutschland, dünn besiedelt (112 Mio Menschen, davon 25 Mio in und um Mexiko-City), durchschnittlich 7,3 Sonnenstunden pro Tag!

Viele Diskussionen gab es, unter uns, mit Freunden, mit Bekannten, mit LKW-Fahrern… sollen wir nach Mexiko fahren, oder doch nicht?  Das Risiko ist zu groß – Überfälle, Raub, und noch schlimmer… Ein Nachbar von Thea lächelte uns an, Mexiko?…. Vergeßt es!  Da gibt’s ja auch noch das Internet. Da hätte ich lieber nicht reinschauen sollen. Wir wollen ja noch weiter, nach Südamerika (more…)


USA – von Chicago zur mexikanischen Grenze –

 

Schönes Wetter, ausgeruht, Auto ok, gute Laune… wir fahren wieder! Richtung Süden nach New Orleans. Indianapolis ist erster Stopp, eine schöne, saubere Stadt. An den Laternenpfählen hängen Plakate mit dem Hinweis des diesjährigen Oktoberfestes – nein, nicht in München, sondern in Indianapolis. Unser Ziel ist aber zunächst Nashville, die Stadt der Country-Musik.

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USA – Teil 1

USA – was für ein Land!  Schon „tausendmal“ besucht, aber immer wieder eine Reise wert.  Die Amerikaner verstehen es sehr gut, ihr Land zu präsentieren.  Also auf geht’s….

Wir Drei flogen von Vladivostok über Seoul nach Seattle, wir starteten am 11.7. abends, waren insgesamt 18 Stunden in der Luft und kamen am gleichen Tag,  bevor wir abflogen, am 11.7. am Nachmittag an. Wir sind also eher angekommen als abgeflogen. Nein, wir sind nicht zurückgeflogen, wir haben die Datumsgrenze überflogen. Währenddessen schipperte unser Sprinter drei Wochen lang in einem Container, begleitet von einem Pkw eines Engländers, mit einer Schiffsumladung in Seoul, nach Vancouver, Canada.  (more…)


Russland – der Nachtrag 2

Auf dem Weg von Solovjevsk (mongol./russ. Grenze im Nordosten der Mongolei) nach Vladivostok.

Ende Juni 2013

Es handelt sich um einen Grenzübergang, der bisher nur von russischen und mongolischen Bürgern passiert werden durfte, also ein kleiner Nebengrenzübergang. Seit ein paar Monaten ist er auch für ausländische Touristen geöffnet. Ca fünf km vor der Grenze hatte ich zunächst den Eindruck, wir sind falsch. (more…)


… willkommen Mongolei! – Nachtrag

Jeder Grenzübergang ist spannend. Diesmal passierten wir die Grenze ohne spektakuläre Geschehnisse. Keine korrupten Beamte, keine Kosten, keine Wartezeiten, keine Durchsuchungen. Eine Frage hätte man uns stellen müssen, u. z. ob wir jemals ein Pfadfinder waren. Warum? (Das erzähl ich später im Bericht.) (more…)


Russland – der Nachtrag

Der Grenzübertritt von Kasachstan nach Russland (über eine Nebenstraße) verlief ohne Probleme.  Die russischen Behörden baten mich, in Novosibirsk bei einer Polizei-Behörde vorzusprechen, um unser Visum für Russland zu klären.  Davit und Wieland haben ein Visum für einen Aufenthalt von 180 Tagen innerhalb eines vorgegebenen Zeitraumes von einem Jahr, ein Aufenthalt darf jedoch nicht drei Monate überschreiten,  die russische Grenze darf beliebig oft überschritten werden.  Diese Regelung war offensichtlich zu kompliziert zu verstehen. Ich ging natürlich nicht zu dieser Behörde, die diese Regelung erklären sollte.

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